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12.05.2012
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„Ferenc Hock ist konsequent auf der Suche nach der verloren gewähnten Harmonie. Er forscht nach dem verborgenen Leben der Landschaft, der Menschen, der Dinge und trachtet danach, die Kräfte sichtbar zu machen, die unter der Oberfläche walten. Mit pantheistischer Andacht geht er auf einen alten Baum zu und um ihn herum, bewegt sich in den öden Landschaften des Steinbruchs heimisch, in den Wasseroberfläche-Farb-Licht-Formzaubereien, dem Farbenwechsel der Sonnenscheibe: Sie sind die Protagonisten seiner Bilder“, formulierte Kunsthistorikerin Rózsa Köpöczi zu der Kunst von Franz Hock.
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„Grenzgänger“ Ausdrucksstarke Farbenpracht
04.05.2012
Zsuzsa Trieb und Robert Schwab waren die Protagonisten der aktuellen Ausstellung „Grenzgänger“ im Budapester Haus der Ungarndeutschen. Das verbindende Element ist außer den farbenfrohen Werken der beiden Künstler, daß beide zur Zeit in Deutschland leben und schaffen.
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„Lichtspuren“ in Köln
April 2012
„Die Tatsache, daß Ákos Matzon hier ausstellen darf, spricht dafür, daß sein Werk interessiert. So spielt es überhaupt keine Rolle, ob Ákos Matzon Maler ist oder nicht. Viel wichtiger ist die unumstrittene Tatsache, daß Ákos Matzon ein Ästhet und eine künstlerische Persönlichkeit ist und bleibt. Wir freuen uns, das Werk eines Ästheten der Perfektion mit ausgeprägtem Gespür für das Wesentliche, egal ob sich das Wesentliche auf einen räumlichen, grafischen oder farblichen Ausdruck bezieht, genießen zu dürfen.“ Dies sagte Dr. Eugen Christ, Geschäftsführer der Donauschwäbischen Kulturstiftung Baden-Württemberg, in seiner Einführung in das Werk von Ákos Matzon. Die Vernissage der Ausstellung „Lichtspuren“ fand am 24. April in der TÜV Rheinland in Köln statt.
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